La Ricordanza, Ensemble für alte Musik Seit mehr als 15 Jahren begeistert das Ensemble für alte Musik La Ricordanza Konzertbesucher und CD-Liebhaber in Europa und aller Welt mit seinen energetischen und facettenreichen Auftritten. Die Fachpresse schreibt einstimmig enthusiastisch über das Ensemble: „mit Hingabe, Akkuratesse und Lebensfreude“ „... kennerisch und genießerisch aufspielendes Instrumentalensemble.“ „ Barockmusik, frischer denn je“. Ihrem Ensemblenamen treu („ricordanza“ – „Die Erinnerung“) forschen die Mitglieder von La Ricordanza nach vergessenen Schätzen des Barock und der Klassik, jedoch ohne trockene Museumsstücke abzustauben.
Eine variable Besetzung vom Kammerensemble bis zum Kammerorchester ermöglicht La Ricordanza ein breites Repertoirespektrum: Die bis zu 8 Musikern starke Gruppe spielt Kammermusik, Kantaten und Orchesterwerke aus Früh- und Hochbarock, bis hin zu Mozart und Beethoven.
Zusammenarbeit mit Vokalsolisten und Rezitatoren erweitern die Möglichkeiten des Ensembles über reine Instrumentalmusik hinaus. Abwechslungsreiche Programme wie „At his Majesty’s Pleasure“ (Musik für den König von England von Purcell bis Händel), „Leidenschaftliche Unterhaltungen“ (Bläserkonzerte für Flöte, Oboe und Blockflöte) und „Leichtfertiger Amor“ (Arien und Instrumentalwerke von Reinhard Keiser) zeigen die Kreativität und Vielseitigkeit des Ensembles. Die von Kritikern und Publikum hochgelobte CDs von La Ricordanza erscheinen ausschließlich bei Dabringhaus & Grimm (MDG). Ihre Diskographie beinhaltet: “Das Janusgesicht des empfindsamen Stils“ (MDG 505 0872-2), “Leidenschaftliche Unterhaltung” (MDG 505 1017-2), “La forza della virtu” (MDG 505 1037-2) und „Foreign Insult: Englische Barockmusik von ausländischen Komponisten“ (MDG 505 1381-2). Weitere Informationen sind auf der Webseite www.ricordanza.com zu finden.
Der kanadische Traversflötist lebt und wirkt seit fast fünfzehn Jahren in Deutschland. Nach seiner Grundausbildung in Kanada und den USA hat er sein Traversflötenstudium in den Niederlanden abgeschlossen. Mittlerweile gehört er zu den gefragtesten Interpreten auf historischen Querflöten in der heutigen Alte-Musik-Szene in Deutschland. Sein Flötenspiel ist in fast allen europäischen Ländern zu hören und auf zahlreichen CD- und Radioproduktionen mit namhaften Ensembles wie The Amsterdam Baroque Orchestra, Barockorchester Stuttgart, Concerto Köln und das FestspielOrchester Göttingen unter der Leitung von Nicholas McGegan. Seit 2006 ist er Soloflötist der Hannoverschen Hofkapelle. Brian ist auch gelegentlich bei Folk- Sessions in den Irish Pubs in Hannover zu hören, was seinen Terminkalender leider nicht so oft zulässt, wie er es möchte...


Dabringhaus und Grimm
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