VÖ: 25. Mai 2010
Robert Schumann (1810-1856)
Sämtliche Werke für Violine und Orchester
Fantasie für Violine und Orchester op. 131
Konzert für Violine und Orchester d-Moll
Cellokonzert in a-Moll (in der Version des Komponisten für Violine)
Gartenmelodie für Violine und Orchester (op. 85,3; Arr.: Ernst Rudorff)
Am Springbrunnen für Violine und Orchester (op. 85,9; Arr.: Ernst Rudorff)
Abendlied für Violine und Orchester (Arr.: Joseph Joachim)
Lena Neudauer, Violine
Deutsche Radio-Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern
Dirigent: Pablo Gonzales
SWR music / hänssler CLASSIC
Best.-Nr.: 93.258 (CD)
Eine Debüt-CD mit Raritätscharakter! Mit dieser besonderen Aufnahme stellt sich die junge Geigerin Lena Neudauer vor: Gemeinsam mit der Deutschen Radio-Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern unter der Leitung von Pablo Gonzales spielte sie sämtliche Werke für Violine und Orchester von Robert Schumann ein. Es ist nicht nur Lena Neudauers erste Aufnahme sondern auch die erste Aufnahme, die alle Werke für Violine und Orchester des Komponisten präsentiert: unter anderem das selten gespielte Violinkonzert nach der 2009 erschienenen kritischen Edition im Verlag Breitkopf & Härtel, das Cellokonzert in der Fassung für Violine von Schumann selbst sowie das "Abendlied" und die Fantasie op. 131 in der Bearbeitung von Josef Joachim.
Mit dieser Aufnahme stellt sich eine ganz besondere junge Musikerin vor: Geboren 1984 in München, begann Lena Neudauer im Alter von drei Jahren mit dem Geigenspiel und gab bereits mit 10 Jahren ihr erstes Konzert mit Orchester. Schon früh errang sie internationale Aufmerksamkeit: Als 11jährige führte sie Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ mit den Münchner Philharmonikern in München und in Japan auf. Nur vier Jahre später erregte sie großes Aufsehen als sie den Leopold-Mozart-Wettbewerb in Augsburg spektakulär als vierfache Preisträgerin gewann – 1. Preis, Publikumspreis, Mozart-Preis und Richard-Strauss-Preis für die beste Interpretation des Violinkonzertes von Richard Strauss. Sie begann ihr Studium bei Helmut Zehetmair am Mozarteum in Salzburg und setzte es fort bei Thomas Zehetmair und zuletzt bei Christoph Poppen. Wertvolle Impulse erhielt sie von Ana Chumachenco, Felix Andrievsky, Midori Goto, Nobuko Imai und Seiji Ozawa.

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