Pressespiegel

1. August 2011, WDR 3, Sendung "TonArt"
Im Porträt: Emil Rovner
"Emil Rovner ist eine Art Universal-Musiker: Er ist ausgebildeter Cellist und Sänger, hat außerdem schon als Teenager Klavier und Dirigieren gelernt. (...)" - Katrin Weller

7. März 2011, Schweizer Musikzeitung
Präludien als Schlüsselwerk
"(...) Eine sehr gehaltvolle Auswahl von 15 Stücken legt der 1975 in Russland geborene, zuletzt von Boris Pergamenschikow ausgebildete Cellist und Sänger Emil Rovner in einer hoch expressiven Interpretation vor, die wesentliche Merkmale von Weinbergs ausgeprägtem Kammermusikstil erkennen lässt.(...)" - Walter Labhart

12. Januar 2011, Luxemburger Wort
"(...) Une sensibilité profonde" - Hilda van Heel

Januar 2011, Fono Forum
"(...) Das Spiel Emil Rovners macht es möglich, diese Musik intensiv zu erleben, ja an ihr geradezu Anteil zu haben. Mit makelloser spieltechnischer Beherrschung gelingt es ihm, in einer Art zu monologisieren, die man unmittelbar zu verstehen glaubt. Rovner drückt sich vor allem mit Musik aus. Und dass er das auch als Bass-Bariton zu eigener Klavierbegleitung kann, beweist das Lied „Die Nacht“. Man gewinnt geradezu den Eindruck, dass sich alle seine Äußerungen in „bekennende“, sprechende sich verständlich machende Musik zu verwandeln scheinen." - Giselher Schubert

Basler Zeitung
"(...) Emil Rovner erwies sich als Zauberer des Cellos (...)"

Berliner Rundschau
"(...) Emil Rovner setzt mit Zoltan Kodalys Solosonate höchste interpretatorische Masstäbe.. Kraft und Kantabilität, Virtuosentemperament und höchste Klangsensebilität verbindet Rovner in seinem Spiel (...)"

Stuttgarter Zeitung
"(...) Die Frage stellt sich ob Rovner der legitime Nachfolger des legendären russischen Ausnahme-Cellisten M.L.Rostropowitsch wird, oder ob er den im April 2007 verstorbenen Landsmann im Ausdruck des makellosen Spiels noch übertrifft. Rovner interpretierte das Werk von Weinberg mit gewaltigem emotionalen Ausdruck, der sich die vollkommene technische Versiertheit unterzuordnen schien (...)"

Neue Züricher Zeitung
"(...) Emil Rovner erwies sich als Romantiker, dem die Musik Tschaikowskys auf den Leib geschrieben ist. Seinem Instrument gewann er Töne von einer unglaublicher Leuchtkraft ab, sei es in den kantablen Variationen oder in den virtuosen Partien (...)"

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Emil Rovner
- Violoncello

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