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SCM Hänssler - 90 Jahre Verlagsgeschichte
jubilaeum_haenssler.jpg 90 Jahre Hänssler Verlag - noch liegen die feierlichen Klänge in der Luft! "Die Vergangenheit ist ein Sprungbrett und kein Sofa" war immer schon das Credo der Verlegerfamilie Hänssler. Alles begann mit einem Lied. Heute zählt das Unternehmen zu den bedeutendsten christlichen Verlagen mit mehr als 3.400 lieferbaren Titeln.

Zum Verlag gehört auch hänssler CLASSIC, eines der interessantesten Labels der Musikszene. Ausgezeichnet mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen wie Grammy Award, ECHO Klassik und MIDEM Classical Award "Label of the Year" vertritt hänssler CLASSIC Künstler von internationalen Rang wie u.a. Helmuth Rilling, Sir Roger Norrington, Michael Gielen, Sylvain Cambreling und Johannes Moser.

Seit 2002 gehört der Verlag zur Stiftung Christliche Medien und firmiert unter den Namen SCM Hänssler.

Weitere Informationen
Aktuelle Veröffentlichungen im Mai 2009

Die Zukunft des Streichquartetts
cover_meta_4_endgueltig_72.jpg Debüt des Streichquartetts Meta4

VÖ: 18. Mai 2009

Joseph Haydn (1732-1809)
Streichquartette op. 55 Nr. 1, 2 und 3

Streichquartett Meta4

hänssler CLASSIC
Best.-Nr.: 98.587 (CD)

Nach den vielen begeisternden finnischen Dirigenten taucht das kammermusikalische Äquivalent in Gestalt eines Streichquartetts auf: META4 ist der Name für einen neuen, aufregenden Streichquartettklang. Die vier jungen finnischen Musiker gewannen erste Preise beim Internationalen Schostakowitsch-Wettbewerb in Moskau und beim 3. Internationalen Joseph-Haydn-Wettbewerb in Wien. Was liegt näher, als die Debüt-CD ebenfalls Haydn zu widmen - und zwar den seltener gespielten drei Streichquartetten op. 55. Neben dem klassischen Streichquartett-Repertoire erarbeitet META4 regelmäßig von ihnen in Auftrag gegebene Stücke und sucht neue Wege in der genreübergreifenden Kooperation mit Künstlern aus Bereichen wie Jazz und Tanz.

Hamburger Abendblatt - "Meta4 - Die Zukunft des Streichquartetts" - Konzertkritik von Marcus Stäbler

Hinweis: Porträt der jungen Streichquartette Minetti und Meta4 in der Juli-Ausgabe des Fono Forums

Website Meta4
Der Zauberer lädt ein
93246KoechlinPiano02CoverEnd_72.jpg VÖ: 18. Mai 2009

Charles Koechlin (1867-1950)
Klavierwerke Vol. 2
"Les heures persanes" op. 65

Michael Korstick, Klavier

SWR music / hänssler CLASSIC
Best.-Nr.: 93.246 (CD)

Charles Koechlin war ein neugieriger Mensch, auch ein weit gereister. In Persien allerdings ist er nie gewesen. Zu seinem Zyklus "Les Heures persanes" hat er sich von Pierre Lotis Reisetagebuch "Vers Ispahan" inspirieren lassen. Im Rahmen der Koechlin-Edition bei hänssler CLASSIC ist bereits die farbenprächtige Orchesterfassung dieses Werkes erschienen, zuerst allerdings - 1919 - hat Koechlin den Zyklus für Klavier entworfen.

Bereits mit seiner ersten Aufnahme der Klavierwerke von Charles Koechlin unter dem Titel "... des jardins enchantés ..." sorgte Michael Korstick im letzten Jahr für Furore. "Achtung: Suchtgefahr!" urteilten die Kritiker und zeichneten die CD mit dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik" aus. Mit "Les heures persanes" setzt er seine Koechlin-Entdeckungsreise fort.

Digitale Pressemappe
Russischer Cellogesang
93_245_Rachmaninov_Cover_72dpi.jpg VÖ: 18. Mai 2009

Sergej Rachmaninoff (1873-1943)
Werke für Violoncello und Klavier

David Geringas, Violoncello
Ian Fountain, Klavier

SWR music / hänssler CLASSIC
Best.-Nr.: 93.245 (CD)

Kein Instrument passt besser zu der elegisch-melancholischen Grundstimmung von Rachmaninoffs Musik als das Violoncello. Und auch wenn sein einziges großes Werk in diesem Bereich die Cellosonate geblieben ist - für dieses Instrument hat Rachmaninoff immer wieder auch arrangiert und die gesanglichen Fähigkeiten ausgelotet. In ihrer aktuellen Aufnahme geben David Geringas und Ian Fountain einem Bereich in Rachmaninovs ?uvre Raum, der bislang relativ wenig bekannt war: seinen Liedern.

Website David Geringas
Belgische Flötenromantik
98596_floete_72dpi.jpg VÖ: 18. Mai 2009

Romantische Flötenkonzerte

Peter Benoit (1834-1901)
Poème Symphonique für Flöte und Orchester, Op. 43 (1866)
Hendrik Waelput (1845-1885)
Concerto Symphonique für Flöte und Orchester Es-Dur (1866)
François Joseph Fétis (1784-1871)
Konzert für Flöte und Orchester h-Moll (1869)

Gaby Pas-Van Riet, Flöte
Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Dirigent: Fabrice Bollon

hänssler CLASSIC
Best.-Nr.: 98.596 (CD)

Konzerte für Flöte und Orchester aus der Zeit der Romantik sind eine Rarität. Sehr wenige Komponisten des 19. Jahrhunderts haben konzertante Musik für Flöte geschrieben. Die hier vorgestellten Werke sind Ersteinspielungen, meisterhaft interpretiert von Gaby Pas-Van Riet, Solo-Flötistin des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart des SWR.

"... Die Werke von Fétis, Benoit und Waelput sind eine wichtige Bereicherung und ich wünsche diesen Kompositionen ein großes Interesse - weit über mein Heimatland Belgien hinaus - und noch viele begeisterte Interpreten und Hörer." Gaby Pas-Van Riet

Website Gaby Pas-Van Riet
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Der Zauberer lädt ein
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Belgische Flötenromantik
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